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Facilitator-Training

Eine Methode ist so gut wie ihr Anwender

– Andrea Naurath

Facilitator-Training

Voice Dialogue könnte man auch als seriöse „Shareware“ in Sachen Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung bezeichnen, denn sie wird nicht lizensiert. Dies ist ausdrücklicher Wunsch der Entwickler Hal & Sidra Stone.

Dennoch ist es wichtig, dass sich jeder Facilitator (Begleiter) nicht nur intensiv mit der Methode und ihren Möglichkeiten auseinandersetzt sondern besonders die eigene Weiterentwicklung mit der Methode betreibt. Es liegt auf der Hand, dass alle Begleiter in diesem Zusammenhang äußerste Sorgfalt auf Seriosität, Professionalität und ethische Konventionen legen müssen, damit eine qualitativ hochwertige Arbeit gewährleistet bleibt.

Voice Dialogue wird zu einem immer wertvolleren Instrument, je mehr praktische Erfahrung ein Facilitator hat und je profunder er aus seinem eigenen Prozess heraus arbeiten kann.

Vor allem aber macht Voice Dialogue Spaß. Es ist ein unerschöpflicher Quell an Bereicherung, Erkenntnisgewinn und es ist immer ein Abenteuer!

Unser Facilitator-Training haben wir bewusst nicht Ausbildung getauft, denn unsere Trainings sind geprägt von einer Mischung aus von- und miteinander lernen. Ihre eigene Entwicklung steht hierbei mehr im Vordergrund als eine vorgeschriebene Form. Struktur und Spontanietät halten sich die Waage.

Die Lern-Atmosphäre bei uns ist geprägt von professioneller Struktur, einem intensiven Austausch, tiefen Erfahrungen und zuweilen familiärem Miteinander. Wenn Sie sich freuen, Ihren eigenen Prozess fortzuführen und andere dabei zu unterstützen, dann ist das hier Ihr gemachtes Nest.

Wer kann Facilitator werden?

Beruflich arbeiten Sie bereits mit Menschen, haben ein entsprechendes Verständnis für die Herausforderungen dieser Arbeit und sind interessiert Ihren Methodenkatalog zu erweitern.

Sie haben bereits einige Jahre Erfahrung in der Arbeit an sich selbst, verschiedene Ansätze kennengelernt und haben nach genügend praktischer Erfahrungen mit Voice Dialogue (siehe Voraussetzungen) im eigenen Prozess immer noch Lust und Durst auf mehr. Jetzt wollen Sie lernen ein Facilitator zu werden und Voice Dialogue in Ihrem beruflichen Kontext anzuwenden.

Voraussetzungen

Um dem Grundgedanken zum Facilitieren der Begründer Hal & Sidra Stones gerecht zu werden und, um in einem Facilitor-Training einen gemeinsamen Wissensstand der Teilnehmer gewährleisten zu können, haben wir uns entschieden Einstiegsvoraussetzungen zu formulieren. Dieser Vorbereitungsprozess bietet Ihnen dann eine gute Grundlage, um einschätzen zu können, ob Ihnen die Methode so sehr am Herzen liegt, dass Sie selbst auch Voice Dialogue-Facilitator werden möchten.

Vorbereitung

  • Basiskurs 1+2
  • 12 Einzelsessions
  • Facilitator-Vorbereitungskurs

Investition

zwischen 1.530,60 € (Hectic Hen)
und 2.551 € (Duly Dove)

Ablauf des Facilitator-Trainings

Stufe 1

Nestling

  • Facilitator-Trainingskurs 1-3
  • 12 Einzelsessions
  • Übungsgruppe (optional)
  • 2 Supervisionen

Stufe 2

Fledgling

  • Facilitator-Trainingskurs 4
  • 1 Themenkurs
  • 12 Einzelsessions
  • Übungsgruppe (optional)
  • 2 Supervisionen

Stufe 3

Flutterling

  • 1 Themenkurs
  • 1 Gastkurs (optional)
  • 6 Einzelsessions
  • Übungsgruppe (optional)
  • 2 Supervisionen
  • 1 Bilanzgespräch

Investition Stufe 1

zwischen 1.926 € (Hectic Hen)
und 3.210 € (Duly Dove)

Investition Stufe 2

zwischen 1.518 € (Hectic Hen)
und 2.530 € (Duly Dove)

Investition Stufe 3

zwischen 930 € (Hectic Hen)
und 1.550 € (Duly Dove)

Gesamtinvestition Facilitator-Training: zwischen 5.904,60 € und 9.841 €

Ein paar erklärende Worte zum Ablauf des Trainings

In meiner Ausbildung vermittle ich zunächst eine Urform von Voice Dialogue, wie sie Hal und Sidra Stone entwickelt haben, wie sie und vermittelt wurden und noch werden – Kenntnisstand 2012. Weitere aktuelle Erkenntnisstände gebe ich immer weiter und mache diese transparent. Meine eigene Ausbilderin arbeitet seit über 30 Jahren mit Voice Dialogue und war im Stab der Stones jahrelang an der Quelle des Wissens.

Ich habe selbst als Lernende festgestellt, dass ich gerne erst die „Reinform“ erleben und lernen möchte, bevor ich Sonderfälle und Abwandlungen einordnen kann. Damit meine Studenten die Grundsätze zunächst in ursprünglicher Form erleben können, lege ich zu Beginn viel Wert auf die „klassische Arbeitsweise“. Dabei zeige ich auch immer Aspekte der Weiterentwicklung auf, aber eben stets unter größtmöglicher Transparenz ihres Ursprungs. Auch meine eigenen Beobachtungen und Erkenntnisse mache ich grundsätzlich als meine eigene Quelle kenntlich. Es ist wie bei einem guten Apfelkuchen. Zuerst üben wir mit Großmutters Grundrezept, dann fangen wir an zu improvisieren.

Viele Kolleginnen und Kollegen habe Voice Dialogue weiterentwickelt, sodass es für Ungeübte nicht so einfach ist, den ursprünglichen Kern der Arbeit zu finden. Deshalb liegt es mir am Herzen, als eine der wenigen Ausbilderinnen in Deutschland erst Voice Dialogue Classic und dann mehr zu vermitteln.

Die Weiterentwicklung der Methode ist erwünscht. Oft höre ich Aussagen wie: „Ich überlege gerade, wie ich Voice Dialogue mit Methode XY verknüpfen kann“. Häufig kommt die Überlegung leider bereits nach einem ersten Basiskurs. Der Gedanke ist natürlich zulässig und absolut begrüßenswert, doch ich empfehle dies zu einem Zeitpunkt zu tun, wenn das System Voice Dialogue hinreichend durchdrungen wurde und ein intensiver eigener Prozess vorausgegangen ist. Sonst wird Voice Dialogue auf eine banale Ebene reduziert und als oberflächlicher Werkzeugkasten eingesetzt.

Somit ist es meines Erachtens sinnvoll, ein Grundverständnis zu etablieren, bevor weitere Ausflüge in andere Gebiete unternommen werden.

Vorbereitungskurse

Facilitator-Trainingskurse

Voice Dialogue Berlin

Voice Dialogue Berlin